20. Juli 2026
Deine Ausgaben raus, als Tabelle
Ein Klick im Gruppenmenü lädt die komplette Ausgabenhistorie als CSV herunter: Datum, Beschreibung, wer bezahlt hat, Betrag. Gebaut in deinem Browser, wir sehen den Klartext nie.
Der Urlaub ist vorbei, es ist Steuerzeit, oder jemand in der Gruppe will die Zahlen einfach in der eigenen Tabelle haben. Screenshots vom Ausgaben-Tab reichen dafür nicht. Du willst die ganze Historie aus der App raus, als Daten, die du sortieren, filtern oder weitergeben kannst.
Jetzt geht das. Öffne das ⋮-Menü einer Gruppe und wähle „CSV-Export“. Eine .csv-Datei lädt herunter, mit der kompletten Ausgabenhistorie, bereit zum Öffnen in Excel, Google Sheets oder Numbers.
Was in der Datei steht
Eine Zeile pro Ausgabe: Datum, Beschreibung, wer bezahlt hat, und der Betrag mit Währung. Sortiere nach Datum, um den Zeitverlauf nachzuvollziehen, oder filtere nach Zahler:in, um zu sehen, wer was vorgestreckt hat. Spalten pro Person, also wer wie viel von einer Ausgabe schuldet, gibt es noch nicht. Jede Zeile ist die Gesamtausgabe, nicht die Aufteilung dahinter.
Gebaut aus Daten, die nur du entschlüsseln kannst
Beschreibungen und Namen werden Ende-zu-Ende verschlüsselt, bevor sie deinen Browser verlassen. Der Server speichert nur Ciphertext. Das gilt für die ganze App, und es gilt auch für den Export: Die CSV-Datei wird lokal zusammengebaut, aus Daten, die auf deinem Gerät entschlüsselt werden. Der Server sieht den Klartext nie, also hat er auch nichts Lesbares, das er in deinem Namen exportieren könnte.
Zum Vergleich: Bei manchen Apps bedeutet „Export“, den Support zu fragen und zu warten, bis dir jemand eine Datei per E-Mail schickt. Genau das macht Tricount. Hier ist es ein Knopf, und das funktioniert, weil wir deine Daten nicht lesen könnten, selbst wenn wir wollten.